Barrierefreies Webdesign – Dein Schlüssel zum Erfolg?

Inhalt

Kann Barrierefreies Webdesign der Schlüssel zu deinem Online-Erfolg sein?
Kann Barrierefreies Webdesign der Schlüssel zu deinem Online-Erfolg sein?

Einleitung

Du fragst Dich bestimmt: „was genau ist Barrierefreies Webdesign?“ – Es ist mehr als nur ein weiterer Tech-Begriff. Es ist eine Philosophie, eine Denkweise und, ja, es könnte auch Dein Schlüssel zum Online-Erfolg sein.

Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass Deine Website für jeden zugänglich und nutzbar ist, unabhängig von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten. Es geht darum, Barrieren abzubauen und die digitale Welt für alle zu öffnen. Klingt gut, oder? Aber es wird noch besser.

 

Barrierefreies Webdesign: Mehr als nur ein netter Gedanke

Du denkst vielleicht, dass barrierefreies Webdesign nur ein netter Gedanke ist, eine Art, nett zu sein. Aber es ist so viel mehr als das. Es ist eine Möglichkeit, Dein Unternehmen zu vergrößern, Deine Reichweite zu erweitern und Deine Marke zu stärken.

Stell Dir vor, Du könntest Deine Zielgruppe um fast 10% erweitern. Das sind die fast 10% der Menschen in Deutschland, die mit einer schweren körperlichen oder geistigen Behinderung leben. Und das sind nicht die einzigen Hindernisse. Durch besondere Lebenssituationen, Arbeitsorte, Sprachbarrieren oder ein geringes Bildungsniveau kann der Zugang zu jeglicher Art der Information verwehrt bleiben.

 

Barrierefreies Webdesign: Dein Weg zur Inklusion

Barrierefreies Webdesign ist also nicht nur eine gute Sache, weil es mehr Menschen Zugang zur digitalen Welt ermöglicht. Es ist auch wirtschaftlich sinnvoll, denn Du kannst damit Deine Zielgruppe und Reichweite vergrößern.

Es geht nicht nur darum, das Richtige zu tun. Es geht darum, Dein Unternehmen zu stärken und Deine Marke aufzubauen. Es geht darum, Deine Reichweite zu erweitern und Deine Zielgruppe zu vergrößern. Es geht darum, Deine Website für alle zugänglich und nutzbar zu machen.

 

Was erwartet dich in diesem Artikel?

In diesem Artikel werden wir uns tief in die Welt des barrierefreien Webdesigns vertiefen. Wir werden die Grundlagen abdecken, wie man eine barrierefreie Website erstellt, und einige Best Practices für barrierefreies Webdesign vorstellen. Außerdem werden wir dir eine praktische Checkliste für barrierefreies Webdesign an die Hand geben, die du verwenden kannst, um sicherzustellen, dass deine Website für alle zugänglich ist.

 

Hier sind die 5 wichtigsten Takeaways:

  • Barrierefreies Webdesign ist mehr als nur eine nette Geste – es ist eine Möglichkeit, dein Unternehmen zu vergrößern, deine Reichweite zu erweitern und deine Marke zu stärken.
  • Barrierefreies Webdesign berücksichtigt die Bedürfnisse verschiedener Benutzergruppen, einschließlich Menschen mit Seh-, Hör- und motorischen Beeinträchtigungen.
  • Barrierefreies Webdesign ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig, sondern für alle, die aus irgendeinem Grund Schwierigkeiten haben könnten, deine Website zu nutzen.
  • Barrierefreies Webdesign ist ein Prozess, der ständige Überprüfung und Anpassung erfordert, um sicherzustellen, dass deine Website für alle zugänglich bleibt.
  • Barrierefreies Webdesign kann dazu beitragen, dein SEO-Ranking zu verbessern, deine Kundenbindung zu erhöhen und deine Marke zu stärken.

 

 

Barrierefrei im Web

 

Warum ist barrierefreies Webdesign wichtig?

Barrierefreies Webdesign: Mehr als nur ein nettes Extra

Du denkst vielleicht, dass barrierefreies Webdesign nur ein nettes Extra ist, das du auf deiner Website haben kannst. Aber lass mich dir sagen, es ist so viel mehr als das. Barrierefreies Webdesign ist eine Notwendigkeit, wenn du wirklich jeden erreichen willst. Und ich meine wirklich jeden.

 

Die Fakten sprechen für sich

Schauen wir uns mal die Fakten an. Fast 10 Prozent der Menschen in Deutschland leben mit einer schweren körperlichen oder geistigen Behinderung. Das sind Millionen von Menschen, die möglicherweise Schwierigkeiten haben, deine Website zu nutzen, wenn sie nicht barrierefrei gestaltet ist. Und das sind nur die Menschen mit Behinderungen. Denk auch an die älteren Menschen, die vielleicht nicht so technikaffin sind, oder an die Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

 

Barrierefreies Webdesign ist gut fürs Geschäft

Aber es geht nicht nur um die Menschen. Es geht auch um dein Geschäft. Barrierefreies Webdesign kann tatsächlich dazu beitragen, dein Geschäft zu verbessern. Wie? Indem es deine Reichweite erhöht. Je mehr Menschen deine Website nutzen können, desto mehr potenzielle Kunden hast du. Und das ist immer gut fürs Geschäft, oder?

Außerdem kann barrierefreies Webdesign dazu beitragen, dein SEO-Ranking zu verbessern. Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites, die barrierefrei sind. Das bedeutet, dass deine Website höher in den Suchergebnissen erscheinen kann, wenn sie barrierefrei ist. Und wir alle wissen, wie wichtig es ist, auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse zu stehen, nicht wahr?

 

Barrierefreies Webdesign ist mehr als nur Technik

Aber barrierefreies Webdesign geht nicht nur um Technik. Es geht auch um Inklusion und Gleichstellung. Es geht darum, sicherzustellen, dass jeder die gleichen Chancen hat, das Internet zu nutzen, unabhängig von seinen Fähigkeiten oder Umständen. Und das ist etwas, das wir alle unterstützen sollten.

 

Barrierefreiheit vs. Universal Design

Es gibt unterschiedliche Ansätze, um mit diesen Ausgrenzungen umzugehen. In Deutschland und Europa steht der Begriff der Barrierefreiheit im Fokus: Für Menschen mit Behinderungen sollen Hürden abgebaut und Alternativen angeboten werden, die möglichst alle Menschen einschließen und gleichstellen. In den USA und im angelsächsischen Raum entstand die Idee des Universal Design: Hier geht es darum, von Anfang an möglichst keine Personengruppen auszuschließen.

 

 

Grundlagen des barrierefreien Webdesigns

Was bedeutet eigentlich „barrierefrei“?

Bevor wir in die Tiefe gehen, lass uns kurz klären, was „barrierefrei“ eigentlich bedeutet. Im Kontext des Webdesigns bedeutet es, dass deine Website für jeden zugänglich ist – unabhängig von seinen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten. Es geht darum, Barrieren abzubauen, die Menschen daran hindern könnten, deine Website zu nutzen. Das kann alles sein, von der Farbauswahl und Schriftgröße bis hin zur Struktur und Navigation deiner Website.

 

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)

Wenn du dich mit barrierefreiem Webdesign beschäftigst, wirst du wahrscheinlich auf die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) stoßen. Das sind eine Reihe von Empfehlungen, die entwickelt wurden, um Webinhalte für Menschen mit Behinderungen zugänglicher zu machen. Die WCAG haben drei Stufen: A, AA und AAA. Dabei gilt die mittlere Stufe als sinnvolles und ambitioniertes Ziel.

 

Barrierefreiheit vs. Universal Design

Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es unterschiedliche Ansätze, um mit diesen Ausgrenzungen umzugehen. In Deutschland und Europa steht der Begriff der Barrierefreiheit im Fokus: Für Menschen mit Behinderungen sollen Hürden abgebaut und Alternativen angeboten werden, die möglichst alle Menschen einschließen und gleichstellen. In den USA und im angelsächsischen Raum entstand die Idee des Universal Design: Hier geht es darum, von Anfang an möglichst keine Personengruppen auszuschließen.

 

Wann ist eine Website barrierefrei?

Eine barrierefreie Website muss auffindbar, zugänglich und nutzbar sein. Sie muss in allgemein üblicher Weise, ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe nutzbar sein. Und sie muss unter Nutzung behinderungsbedingt notwendiger Hilfsmittel wie Screenreader, Vergrößerung, Vorlesesoftware, etc. nutzbar sein.

 

Was sind barrierefreie Inhalte?

Barrierefreie Inhalte sind solche, die für alle Nutzer zugänglich sind, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Umständen. Das kann bedeuten, dass du Alternativtexte für Bilder bereitstellst, Untertitel für Videos hinzufügst oder sicherstellst, dass deine Website auch mit einer Tastatur navigiert werden kann.

 

 

Wie man eine barrierefreie Website erstellt

Barrierefreies Webdesign: Keine Raketenwissenschaft

Du denkst vielleicht, dass barrierefreies Webdesign kompliziert ist. Aber ich verspreche dir, es ist keine Raketenwissenschaft. Es geht einfach darum, ein paar grundlegende Prinzipien zu verstehen und diese auf deine Website anzuwenden. Lass uns also loslegen!

 

Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Nutzbarkeit

Das erste, was du wissen musst, ist, dass barrierefreie Websites auffindbar, zugänglich und nutzbar sein müssen. Das bedeutet, dass die Leute in der Lage sein müssen, deine Website zu finden, darauf zuzugreifen und sie zu nutzen, ohne besondere Schwierigkeiten oder fremde Hilfe. Und das gilt auch für Menschen, die behinderungsbedingt notwendige Hilfsmittel wie Screenreader, Vergrößerung oder Vorlesesoftware nutzen.

 

Bedienung von Webseiten unabhängig von Geräten

Ein weiterer wichtiger Aspekt des barrierefreien Webdesigns ist die geräteunabhängige Bedienung. Deine Website sollte so gestaltet sein, dass sie ohne Maus oder Touchscreen nur mit einer Tastatur bedient werden kann. Das bedeutet, dass du die Standards für Tab-Navigation und Tastenkombinationen einhalten und alle Bedienelemente klar benennen musst. Für Formulare solltest du die korrekte Zuordnung von Feldnamen und Eingabefeldern im Screenreader sicherstellen.

 

Struktur und Orientierung

Die Struktur und Orientierung deiner Website sind ebenfalls entscheidend. Ein linear logisches Layout und eine klare, eindeutige Führung der Nutzer schaffen Orientierung auch ohne visuelle Informationen. Die Linearisierbarkeit des Contents ist besonders wichtig für den Zugang mit Screenreadern. Tabellen und Frames können damit nur einzeln ausgelesen werden. So schließen einige Designlösungen die Nutzung für sehbehinderte Menschen vollkommen aus.

 

Text, Grafik, Farben und Kontraste

Auch die Gestaltung von Text, Grafik, Farben und Kontrasten spielt eine große Rolle im barrierefreien Webdesign. Die Schriftgröße und der Kontrast sind für die Lesbarkeit essenziell. Auszeichnungen sollten dort, wo sie für die Nutzung zwingend notwendig sind, nicht nur mit Farbe, sondern auch durch Symbole oder Sonderzeichen erfolgen. In PDFs oder in Bildern eingebetteter Text ist für viele Leser und Leserinnen nicht zugänglich. Alternativen in leichter Sprache schließen weitere Nutzergruppen ein.

 

Audio und Multimedia

Für Multimediainhalte sollen aussagekräftige Alt-Texte vorhanden sein. Alternative Text-Versionen oder synchronisierte Untertitel im SMIL-Format machen den Content für Screenreader zugänglich.

 

Java und Java Script

Widgets und Script-Elemente müssen vollständig über Tastatursteuerung bedienbar sein. Auszeichnungen in Web-ARIA schaffen klaren Zugang für Screenreader. Eine Fallback-Lösung als Ersatz für nicht nutzbare Widgets kann weitere Hürden abbauen.

 

Barrierefreies Webdesign ist ein Prozess

Eines der wichtigsten Dinge, die du über barrierefreies Webdesign wissen musst, ist, dass es ein Prozess ist. Es ist nicht etwas, das du einmal machst und dann vergisst. Es erfordert ständige Überprüfung und Anpassung, um sicherzustellen, dass deine Website für alle zugänglich bleibt.

 

 

Erfahre, wie du Barrierefreies Webdesign für alle richtig anwendest

 

Barrierefreies Webdesign für verschiedene Benutzergruppen

Barrierefreies Webdesign: Für wen ist es eigentlich?

Wenn wir über barrierefreies Webdesign sprechen, sprechen wir nicht nur über Menschen mit Behinderungen. Wir sprechen über alle Menschen, die aus irgendeinem Grund Schwierigkeiten haben könnten, deine Website zu nutzen. Das können ältere Menschen sein, Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, oder Menschen, die einfach nicht so technikaffin sind.

 

Anpassungen für Menschen mit Sehbehinderungen

Beginnen wir mit den Menschen mit Sehbehinderungen. Für sie kann das Surfen im Internet eine echte Herausforderung sein. Aber es gibt viele Dinge, die du tun kannst, um deine Website für sie zugänglicher zu machen:

  • Kontrastreiche Farben: Verwende kontrastreiche Farben, um Text und wichtige Elemente hervorzuheben. Das macht es für Menschen mit Sehbehinderungen einfacher, sie zu erkennen.
  • Große Schriftgrößen: Verwende große Schriftgrößen, um den Text leichter lesbar zu machen. Und stelle sicher, dass die Nutzer die Möglichkeit haben, die Schriftgröße nach Bedarf zu ändern.
  • Alternativtext für Bilder: Füge deinen Bildern Alternativtext hinzu. Dieser Text wird von Screenreadern vorgelesen und hilft Menschen mit Sehbehinderungen, die Bilder zu verstehen.

 

Anpassungen für Menschen mit Hörbehinderungen

Für Menschen mit Hörbehinderungen können Audio- und Videoinhalte eine Herausforderung darstellen. Aber auch hier gibt es Lösungen:

  • Untertitel für Videos: Biete Untertitel für alle deine Videos an. Das hilft nicht nur Menschen mit Hörbehinderungen, sondern auch Menschen, die deine Videos in lauten Umgebungen oder ohne Ton ansehen möchten.
  • Transkripte für Audioinhalte: Biete Transkripte für alle deine Audioinhalte an. Das ermöglicht es Menschen mit Hörbehinderungen, deine Inhalte zu konsumieren, und es verbessert auch dein SEO-Ranking.

 

Anpassungen für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen

Für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen kann die Navigation auf einer Website eine Herausforderung sein. Hier sind einige Dinge, die du tun kannst, um ihnen zu helfen:

  • Tastaturnavigation: Stelle sicher, dass alle Elemente deiner Website mit der Tastatur bedient werden können. Das hilft Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine Maus zu verwenden.
  • Große Klickbereiche: Verwende große Klickbereiche für Links und Schaltflächen. Das macht es für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen einfacher, sie zu treffen.

 

Anpassungen für Menschen mit geistigen Behinderungen

Für Menschen mit geistigen Behinderungen kann das Verstehen von komplexen Inhalten und die Navigation auf einer unübersichtlichen Website eine Herausforderung sein. Hier sind einige Dinge, die du tun kannst, um ihnen zu helfen:

  • Einfache Sprache: Verwende einfache Sprache und vermeide Fachjargon, wann immer möglich. Das macht deine Inhalte für alle leichter verständlich.
  • Klare Struktur: Stelle sicher, dass deine Website eine klare und konsistente Struktur hat. Das hilft den Nutzern, sich zurechtzufinden und die gesuchten Informationen zu finden.

 

Anpassungen für Menschen mit geringer Sprachkenntnis

Für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, kann das Verstehen von komplexen Texten eine Herausforderung sein. Hier sind einige Dinge, die du tun kannst, um ihnen zu helfen:

  • Mehrsprachige Unterstützung: Biete deine Inhalte in mehreren Sprachen an, wenn möglich. Das hilft Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.
  • Einfache Sprache: Wie bereits erwähnt, kann die Verwendung einfacher Sprache dazu beitragen, deine Inhalte für alle verständlicher zu machen.

 

 

Usability Checkliste

 

Checkliste für barrierefreies Webdesign

Barrierefreies Webdesign: Dein Leitfaden

Jetzt, wo wir die Grundlagen des barrierefreien Webdesigns und die Anpassungen für verschiedene Benutzergruppen besprochen haben, lass uns eine praktische Checkliste durchgehen, die du verwenden kannst, um sicherzustellen, dass deine Website barrierefrei ist.

 

Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Nutzbarkeit

  • Ist deine Website leicht zu finden?
  • Ist deine Website für alle zugänglich, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Umständen?
  • Ist deine Website einfach zu bedienen?

 

Bedienung von Webseiten unabhängig von Geräten

  • Funktioniert deine Website gut auf allen Geräten, einschließlich Desktop-Computern und mobilen Geräten?
  • Passt sich deine Website automatisch an die Größe des Bildschirms an, auf dem sie angezeigt wird?

 

Struktur und Orientierung

  • Ist die Navigation auf deiner Website klar und einfach zu verstehen?
  • Verwendest du konsistente Layouts auf deiner gesamten Website?
  • Sind deine Inhalte übersichtlich und leicht zu lesen?

 

Text, Grafik, Farben und Kontraste

  • Ist dein Text leicht zu lesen?
  • Verwendest du kontrastreiche Farben, um Text und wichtige Elemente hervorzuheben?
  • Bietest du Alternativtexte für Bilder an?

 

Audio und Multimedia

  • Bietest du Untertitel für Videos an?
  • Bietest du Transkripte für Audioinhalte an?
  • Werden Multimedia-Inhalte nicht automatisch abgespielt?

 

Java und Java Script

  • Funktioniert deine Website auch ohne Java und JavaScript?
  • Können alle interaktiven Elemente auch mit der Tastatur bedient werden?

 

 

Fazit: Höhere Reichweite und Inklusion durch barrierefreies Webdesign

Barrierefreies Webdesign: Ein Muss, kein Luxus

Wir haben eine Menge über barrierefreies Webdesign gesprochen, und ich hoffe, du bist jetzt genauso begeistert davon wie ich. Aber bevor wir uns verabschieden, lass uns noch einmal zusammenfassen, warum barrierefreies Webdesign so wichtig ist.

 

Mehr Reichweite, mehr Möglichkeiten

Barrierefreies Webdesign kann deine Reichweite erhöhen. Indem du sicherstellst, dass deine Website für alle zugänglich ist, öffnest du sie für eine viel größere Gruppe von Menschen. Das bedeutet mehr potenzielle Kunden, mehr Traffic und letztendlich mehr Geschäft für dich.

 

Inklusion ist der Schlüssel

Barrierefreies Webdesign ist ein wichtiger Schritt in Richtung Inklusion. Es geht darum, sicherzustellen, dass jeder die gleichen Chancen hat, das Internet zu nutzen, unabhängig von seinen Fähigkeiten oder Umständen. Und das ist etwas, das wir alle unterstützen sollten.

 

Barrierefreies Webdesign ist gut fürs Geschäft

Und schließlich, barrierefreies Webdesign ist gut für dein Geschäft. Es kann dazu beitragen, dein SEO-Ranking zu verbessern, deine Kundenbindung zu erhöhen und deine Marke zu stärken. Und wer möchte das nicht?

 

Dein nächster Schritt

Also, was ist dein nächster Schritt? Fang an, deine Website barrierefrei zu gestalten! Nutze die Tipps und Tricks, die wir in diesem Artikel besprochen haben, und mach deine Website zu einem Ort, der für alle zugänglich ist. Du wirst überrascht sein, wie viel es bewirken kann.

Barrierefreies Webdesign ist nicht nur das Richtige, es ist auch das Kluge. Also, worauf wartest du noch? Fang an, deine Website barrierefrei zu gestalten!

Beitrag von:
Hannes Rohm
Gründer & Geschäftsführer von NetzTitanen.

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