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[Experten-Tipps] Benutzerfreundliche Website erstellen

Von Hannes Rohm

Inhalt

benutzerfreundliche website mit responsive webdesign
benutzerfreundliche website mit responsive webdesign

Einleitung

Warum eine benutzerfreundliche Website wichtig ist

Hey, du kennst das sicherlich auch: Du surfst im Internet und landest auf einer Website, die auf deinem Smartphone einfach nicht zu gebrauchen ist. Die Schrift ist zu klein, die Bilder laden nicht richtig und du musst ständig hin und her scrollen, um den Inhalt zu sehen. Frustrierend, oder?

Genau hier kommt das Konzept des Responsive Webdesigns ins Spiel. Es sorgt dafür, dass du eine benutzerfreundliche Website bekommst. Aber was genau bedeutet das eigentlich?

 

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign ist kein neuer Trend, sondern eine Notwendigkeit in der heutigen digitalen Welt. Es geht darum, die Benutzerfreundlichkeit einer Website zu maximieren, indem sie so gestaltet wird, dass sie auf jedem Gerät gut aussieht und funktioniert – ob auf einem Desktop-Computer, einem Tablet oder einem Smartphone.

 

Warum du diesen Artikel lesen solltest

In diesem Artikel werde ich tief in die Welt des Responsive Webdesigns eintauchen. Ich werde die Grundlagen abdecken, praktische Tipps geben und einige der besten Praktiken teilen, die ich in meiner langjährigen Erfahrung als Webdesign-Profi gelernt habe.

Egal, ob du gerade erst anfängst oder bereits ein erfahrener Profi bist, ich bin sicher, dass du hier etwas Neues lernen wirst. Also, lass uns loslegen und herausfinden, wie du deine Website benutzerfreundlich gestalten kannst!

 

 

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign: Mehr als nur ein Trend

Du hast sicher schon mal von Responsive Webdesign gehört, oder? Aber was bedeutet das eigentlich? Nun, lass es mich so einfach wie möglich erklären: Responsive Webdesign ist die Kunst, eine Website so zu gestalten, dass sie auf jedem Gerät gut aussieht und funktioniert. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es steckt viel mehr dahinter.

 

Die Magie hinter dem Responsive Webdesign

Stell dir vor, du hast eine Website, die auf einem Desktop-Computer fantastisch aussieht. Aber wenn du sie auf einem Smartphone öffnest, ist alles durcheinander. Die Schrift ist zu klein, die Bilder sind zu groß, und du musst ständig hin und her scrollen, um alles zu sehen. Das ist das genaue Gegenteil von einer benutzerfreundlichen Website.

Hier kommt das Responsive Webdesign ins Spiel. Es verwendet flexible Layouts und Bilder sowie CSS-Medienabfragen, um das Design deiner Website an die Bildschirmgröße des Geräts anzupassen, auf dem sie angezeigt wird. Das bedeutet, dass deine Website auf einem 4-Zoll-Smartphone genauso gut aussieht und funktioniert wie auf einem 27-Zoll-Desktop-Monitor. Ziemlich cool, oder?

 

Warum Responsive Webdesign wichtig ist

Aber warum ist das so wichtig? Nun, die Zeiten, in denen die meisten Menschen das Internet nur auf ihrem Desktop-Computer genutzt haben, sind vorbei. Heutzutage nutzen die Leute eine Vielzahl von Geräten, um im Internet zu surfen – Smartphones, Tablets, Laptops, und sogar Smart TVs. Und sie erwarten, dass jede Website, die sie besuchen, auf ihrem Gerät gut aussieht und funktioniert.

Wenn deine Website nicht für alle diese Geräte optimiert ist, könntest du potenzielle Kunden verlieren. Und das ist das Letzte, was du willst, oder? Deshalb ist es so wichtig, dass deine Website benutzerfreundlich ist, egal auf welchem Gerät sie angezeigt wird.

 

Responsive vs. Adaptives Design

Bevor wir weitermachen, möchte ich noch kurz auf den Unterschied zwischen Responsive und Adaptivem Design eingehen. Beide Ansätze haben das gleiche Ziel: eine Website zu erstellen, die auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert. Aber sie gehen auf unterschiedliche Weise vor.

Responsive Design verwendet flexible Layouts und Bilder, um das Design an die Bildschirmgröße anzupassen. Adaptives Design hingegen verwendet feste Layouts, die auf bestimmte Bildschirmgrößen zugeschnitten sind. Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile, aber im Allgemeinen ist Responsive Design flexibler und wird daher häufiger verwendet.

 

 

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Warum ist Responsive Design wichtig?

Die Welt ist mobil geworden

Stell dir vor, du bist in einem Café und möchtest schnell etwas im Internet nachschauen. Was tust du? Du zückst dein Smartphone, oder? Genau das tun die meisten Menschen heutzutage. Die Zeiten, in denen wir nur auf dem Desktop-Computer gesurft haben, sind vorbei. Heute sind wir ständig unterwegs und nutzen eine Vielzahl von Geräten, um online zu gehen. Und genau hier kommt das Responsive Design ins Spiel.

 

Die Bedeutung von Responsive Design

Responsive Design sorgt dafür, dass deine Website auf jedem Gerät gut aussieht und funktioniert. Egal, ob jemand deine Website auf einem Smartphone, einem Tablet oder einem Desktop-Computer besucht, er wird immer eine benutzerfreundliche Erfahrung haben. Und das ist enorm wichtig, denn wenn deine Website auf einem Gerät nicht gut aussieht, wird der Besucher sie wahrscheinlich schnell wieder verlassen. Und das willst du sicherlich nicht, oder?

 

Responsive Design und SEO

Aber es gibt noch einen weiteren Grund, warum Responsive Design so wichtig ist: SEO. Google hat bereits 2015 angekündigt, dass Responsive Design ein Ranking-Faktor ist. Das bedeutet, wenn deine Website nicht für mobile Geräte optimiert ist, könnte sie in den Suchergebnissen niedriger eingestuft werden. Und das kann sich direkt auf deinen Traffic und letztendlich auf deine Einnahmen auswirken.

 

Die Zukunft ist Responsive

Die Zukunft des Webdesigns ist definitiv Responsive. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablets wird es immer wichtiger, eine Website zu haben, die auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert. Und das ist nicht nur wichtig für die Benutzerfreundlichkeit, sondern auch für die SEO.

 

 

Grundlagen des Responsive Webdesigns

Die Bausteine des Responsive Webdesigns

Responsive Webdesign mag kompliziert klingen, aber im Grunde genommen besteht es aus drei Hauptelementen: flexible Layouts, flexible Bilder und Medienabfragen. Lass uns diese Elemente genauer betrachten.

 

  • Flexible Layouts: Flexible Layouts sind das Herzstück des Responsive Webdesigns. Statt feste Pixelwerte zu verwenden, die unabhängig von der Bildschirmgröße gleich bleiben, verwenden flexible Layouts relative Einheiten wie Prozentsätze. Das bedeutet, dass sich das Layout deiner Website an die Größe des Bildschirms anpasst, auf dem sie angezeigt wird.
  • Flexible Bilder: Aber was ist mit den Bildern auf deiner Website? Auch hier kommt das Konzept der Flexibilität ins Spiel. Flexible Bilder sind so eingestellt, dass sie sich automatisch an die Größe des Bildschirms anpassen. So wird sichergestellt, dass sie immer gut aussehen und nie größer sind als der Bildschirm.
  • Medienabfragen: Das letzte Element des Responsive Webdesigns sind die Medienabfragen. Sie ermöglichen es dir, verschiedene CSS-Regeln für verschiedene Bildschirmgrößen zu definieren. So kannst du zum Beispiel festlegen, dass bestimmte Elemente auf einem kleinen Bildschirm anders angeordnet oder dargestellt werden als auf einem großen Bildschirm.

 

Die Rolle von HTML und CSS

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Wie setze ich all das um?“ Die Antwort liegt in HTML und CSS. HTML (Hypertext Markup Language) ist die Sprache, die zum Erstellen der Struktur deiner Website verwendet wird, während CSS (Cascading Style Sheets) für das Styling und das Layout verantwortlich ist.

Mit HTML erstellst du die verschiedenen Elemente deiner Website, wie Überschriften, Absätze und Bilder. Mit CSS legst du dann fest, wie diese Elemente aussehen und wo sie auf der Seite platziert werden.

 

Medienabfragen und ihre Rolle

Medienabfragen sind ein mächtiges Werkzeug im Arsenal des Responsive Webdesigns. Sie ermöglichen es dir, verschiedene CSS-Regeln für verschiedene Bildschirmgrößen zu definieren. So kannst du zum Beispiel festlegen, dass auf kleinen Bildschirmen alles in einer einzigen Spalte angeordnet ist, während auf größeren Bildschirmen mehrere Spalten verwendet werden.

 

Fluid Layouts und Flexbox Layout

Zwei weitere wichtige Konzepte im Responsive Webdesign sind Fluid Layouts und Flexbox Layout. Fluid Layouts verwenden relative Einheiten (wie Prozentsätze) statt fester Pixelwerte, um die Breite von Elementen zu definieren. Das bedeutet, dass sich das Layout deiner Website automatisch an die Größe des Bildschirms anpasst.

Flexbox Layout ist ein weiteres mächtiges Werkzeug für Responsive Webdesign. Es ermöglicht es dir, komplexe Layouts zu erstellen, die sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Mit Flexbox kannst du Elemente horizontal oder vertikal ausrichten, ihre Reihenfolge ändern und vieles mehr.

 

Responsive Bilder und Geschwindigkeitsoptimierung

Bilder sind ein wichtiger Teil jeder Website, aber sie können auch ein Problem darstellen, wenn es um Responsive Webdesign geht. Große Bilder können lange Ladezeiten verursachen, besonders auf mobilen Geräten mit langsamen Internetverbindungen. Hier kommen Responsive Bilder ins Spiel.

Responsive Bilder sind so eingestellt, dass sie sich automatisch an die Größe des Bildschirms anpassen. Sie sorgen dafür, dass deine Bilder immer gut aussehen und nie größer sind als der Bildschirm. Außerdem kannst du verschiedene Versionen des gleichen Bildes für verschiedene Bildschirmgrößen bereitstellen, um die Ladezeiten zu minimieren.

 

 

Responsive Webdesign in der Praxis

Der Start: Planung und Design

Bevor du mit dem Codieren beginnst, ist es wichtig, einen Plan zu haben. Überlege dir, wie deine Website auf verschiedenen Geräten aussehen soll. Skizziere die Layouts für verschiedene Bildschirmgrößen und denke darüber nach, wie die Elemente auf dem Bildschirm angeordnet sein sollen. Dieser Schritt ist entscheidend, um eine benutzerfreundliche Website zu erstellen.

Es ist wichtig, sich zu überlegen, wie die Navigation, die Textblöcke, die Bilder und andere Elemente auf verschiedenen Geräten aussehen und funktionieren sollen. Du musst auch darüber nachdenken, wie die Benutzer mit deiner Website interagieren werden. Werden sie hauptsächlich scrollen oder klicken? Werden sie Formulare ausfüllen oder Produkte kaufen? All diese Überlegungen sollten in deine Planung einfließen.

 

Medienabfragebereiche einstellen

Medienabfragen sind ein mächtiges Werkzeug im Arsenal des Responsive Webdesigns. Sie ermöglichen es dir, verschiedene CSS-Regeln für verschiedene Bildschirmgrößen zu definieren. Aber wie genau setzt du sie ein?

Zuerst musst du die „Breakpoints“ festlegen. Das sind die Punkte, an denen das Layout deiner Website sich ändert. Typische Breakpoints sind 600px für Smartphones, 768px für Tablets und 1024px für Desktop-Computer. Aber denk daran, dass dies nur Richtwerte sind – du solltest deine Breakpoints basierend auf dem Inhalt deiner Website und den Geräten deiner Zielgruppe festlegen.

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass es nicht nur um die Breite des Bildschirms geht. Du musst auch die Höhe, die Auflösung und andere Faktoren berücksichtigen. Und vergiss nicht, dass du nicht nur für die Geräte von heute, sondern auch für die Geräte von morgen designen musst.

 

Layout-Elemente mit Prozentwerten erstellen

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Responsive Webdesigns ist die Verwendung von Prozentwerten anstelle von festen Pixelwerten. Durch die Verwendung von Prozentwerten kann sich das Layout deiner Website automatisch an die Größe des Bildschirms anpassen.

Stell dir vor, du hast eine Spalte, die 600px breit ist. Auf einem Desktop-Computer sieht das großartig aus, aber auf einem Smartphone wäre es viel zu breit. Wenn du stattdessen einen Prozentwert wie 100% verwendest, nimmt die Spalte immer die volle Breite des Bildschirms ein, unabhängig von dessen Größe.

Aber es geht nicht nur um die Breite. Du musst auch über die Höhe, den Abstand und andere Aspekte des Layouts nachdenken. Und du musst sicherstellen, dass alles gut zusammenpasst und ein kohärentes, harmonisches Gesamtbild ergibt.

 

Implementierung von Responsive Bildern

Bilder sind ein wichtiger Teil jeder Website, aber sie können auch ein Problem darstellen, wenn es um Responsive Webdesign geht. Große Bilder können lange Ladezeiten verursachen, besonders auf mobilen Geräten mit langsamen Internetverbindungen.

Hier kommen Responsive Bilder ins Spiel. Mit HTML und CSS kannst du verschiedene Versionen des gleichen Bildes für verschiedene Bildschirmgrößen bereitstellen. So kannst du zum Beispiel ein kleineres Bild für Smartphones und ein größeres Bild für Desktop-Computer verwenden. Das hilft, die Ladezeiten zu minimieren und die Benutzererfahrung zu verbessern.

Aber es geht nicht nur um die Größe. Du musst auch über die Qualität, das Format und die Kompression der Bilder nachdenken. Und du musst sicherstellen, dass die Bilder immer noch gut aussehen und den Zweck erfüllen, für den sie bestimmt sind.

 

Responsive Typografie

Aber was ist mit dem Text auf deiner Website? Auch hier ist Responsive Design wichtig. Du solltest Schriftgrößen verwenden, die auf allen Geräten gut lesbar sind, und genügend Zeichenabstand (auch bekannt als „Zeilenhöhe“) lassen, um die Lesbarkeit zu verbessern.

Außerdem solltest du darauf achten, dass deine Textblöcke nicht zu breit sind. Lange Zeilen von Text können schwer zu lesen sein, besonders auf großen Bildschirmen. Eine gute Faustregel ist, dass eine Zeile Text nicht mehr als 60 bis 75 Zeichen enthalten sollte.

Es ist auch wichtig, die richtige Schriftart zu wählen. Nicht alle Schriftarten sind auf kleinen Bildschirmen gut lesbar. Und du musst sicherstellen, dass die Schriftart, die du wählst, auf allen Geräten und in allen Browsern gut aussieht und funktioniert.

 

Warum das Testen so wichtig ist

Du hast also deine Website erstellt und bist ziemlich stolz auf das Ergebnis. Aber wie kannst du sicher sein, dass sie wirklich auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert? Hier kommt das Testen ins Spiel.

Das Testen der Responsivität deiner Website ist ein unverzichtbarer Schritt im Prozess des Responsive Webdesigns. Es hilft dir sicherzustellen, dass deine Website wirklich benutzerfreundlich ist, egal auf welchem Gerät sie angezeigt wird.

 

Verwendung von Tools zum Testen der Responsivität

Es gibt viele Tools, die dir dabei helfen können, die Responsivität deiner Website zu testen. Einige davon sind in die Entwicklertools deines Browsers integriert, andere sind eigenständige Anwendungen oder Online-Dienste.

Eines der einfachsten und effektivsten Tools ist der „Responsive Design Mode“ in den Entwicklertools deines Browsers. Mit diesem Tool kannst du deine Website in verschiedenen Bildschirmgrößen anzeigen und sehen, wie sie sich anpasst.

 

Häufige Probleme und Lösungen

Beim Testen der Responsivität deiner Website wirst du wahrscheinlich auf einige Probleme stoßen. Vielleicht siehst du, dass einige Elemente auf kleinen Bildschirmen zu klein sind, oder dass das Layout auf großen Bildschirmen durcheinander ist. Keine Sorge, das ist normal und Teil des Prozesses.

Wenn du auf ein Problem stößt, versuche zuerst, die Ursache zu finden. Liegt es an den Medienabfragen? An den flexiblen Layouts? Oder vielleicht an den Bildern? Sobald du die Ursache gefunden hast, kannst du nach einer Lösung suchen. Und denk daran: Manchmal ist die einfachste Lösung die beste.

 

 

CSS-Einheiten und Werte für Responsive Design

Die Bedeutung von CSS-Einheiten

Wenn du eine benutzerfreundliche Website erstellen möchtest, musst du verstehen, wie CSS-Einheiten funktionieren. CSS-Einheiten sind die Werte, die du in deinem Stylesheet verwendest, um die Größe, den Abstand und andere Aspekte deiner Website-Elemente zu definieren.

 

Feste vs. relative Einheiten

Es gibt zwei Haupttypen von CSS-Einheiten: feste und relative. Feste Einheiten, wie Pixel (px), bleiben immer gleich, egal wie groß der Bildschirm ist. Relative Einheiten hingegen, wie Prozent (%) oder em, ändern sich in Bezug auf etwas anderes.

Im Kontext des Responsive Webdesigns sind relative Einheiten besonders wichtig. Sie ermöglichen es dir, Elemente zu erstellen, die sich an die Größe des Bildschirms anpassen. Zum Beispiel, wenn du die Breite eines Elements auf 50% setzt, wird es immer die Hälfte des Bildschirms einnehmen, egal wie groß oder klein der Bildschirm ist.

 

Verwendung von Viewport-Einheiten

Eine weitere nützliche Art von CSS-Einheiten für Responsive Design sind die Viewport-Einheiten. Viewport-Einheiten, wie vw (Viewport Width) und vh (Viewport Height), sind relative Einheiten, die sich auf die Größe des Viewports (also des sichtbaren Bereichs des Bildschirms) beziehen.

Mit Viewport-Einheiten kannst du Elemente erstellen, die sich an die Größe des Viewports anpassen. Zum Beispiel, wenn du die Höhe eines Elements auf 100vh setzt, wird es immer die volle Höhe des Viewports einnehmen, egal wie groß oder klein der Bildschirm ist.

 

 

Testen der Responsivität deiner Webseite

Warum das Testen so wichtig ist

Du hast also deine Website erstellt und bist ziemlich stolz auf das Ergebnis. Aber wie kannst du sicher sein, dass sie wirklich auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert? Hier kommt das Testen ins Spiel.

Das Testen der Responsivität deiner Website ist ein unverzichtbarer Schritt im Prozess des Responsive Webdesigns. Es hilft dir sicherzustellen, dass deine Website wirklich benutzerfreundlich ist, egal auf welchem Gerät sie angezeigt wird.

 

Verwendung von Tools zum Testen der Responsivität

Es gibt viele Tools, die dir dabei helfen können, die Responsivität deiner Website zu testen. Einige davon sind in die Entwicklertools deines Browsers integriert, andere sind eigenständige Anwendungen oder Online-Dienste.

Eines der einfachsten und effektivsten Tools ist der „Responsive Design Mode“ in den Entwicklertools deines Browsers. Mit diesem Tool kannst du deine Website in verschiedenen Bildschirmgrößen anzeigen und sehen, wie sie sich anpasst.

 

Häufige Probleme und Lösungen

Beim Testen der Responsivität deiner Website wirst du wahrscheinlich auf einige Probleme stoßen. Vielleicht siehst du, dass einige Elemente auf kleinen Bildschirmen zu klein sind, oder dass das Layout auf großen Bildschirmen durcheinander ist. Keine Sorge, das ist normal und Teil des Prozesses.

Wenn du auf ein Problem stößt, versuche zuerst, die Ursache zu finden. Liegt es an den Medienabfragen? An den flexiblen Layouts? Oder vielleicht an den Bildern? Sobald du die Ursache gefunden hast, kannst du nach einer Lösung suchen. Und denk daran: Manchmal ist die einfachste Lösung die beste.

 

 

Beispiele für eine benutzerfreundliche Website mit responsive Webdesign

 

Beispiele für Responsive Webdesign

Was wir von den Besten lernen können

Es gibt viele großartige Beispiele für Responsive Webdesign da draußen, und wir können viel von ihnen lernen. Schauen wir uns einige davon an.

 

Beispiel 1: Apple

Apple ist bekannt für sein sauberes und minimalistisches Design, und seine Website ist da keine Ausnahme. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für Responsive Webdesign. Egal, ob du die Website auf einem Desktop-Computer, einem Tablet oder einem Smartphone besuchst, sie sieht immer gut aus und funktioniert einwandfrei. Die Navigation ist klar und einfach, die Bilder sind flexibel und die Texte sind auf allen Geräten gut lesbar.

 

Beispiel 2: Starbucks

Auch die Website von Starbucks ist ein tolles Beispiel für Responsive Webdesign. Sie passt sich nahtlos an verschiedene Bildschirmgrößen an und bietet eine konsistente Benutzererfahrung auf allen Geräten. Besonders bemerkenswert ist das Menü: Auf großen Bildschirmen wird es horizontal angezeigt, auf kleinen Bildschirmen hingegen wird es zu einem Dropdown-Menü, das sich durch Tippen öffnen lässt.

 

Beispiel 3: Airbnb

Airbnb hat ebenfalls eine beeindruckende responsive Website. Sie ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch sehr benutzerfreundlich. Die Suchleiste ist immer prominent platziert, die Bilder sind flexibel und die Informationen sind klar und leicht zu lesen. Und das Beste daran: Sie funktioniert genauso gut auf einem Smartphone wie auf einem Desktop-Computer.

 

 

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die Bedeutung einer benutzerfreundlichen Website

In der heutigen digitalen Welt ist eine benutzerfreundliche Website kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Egal, ob du ein kleines Unternehmen oder eine große Marke bist, du musst sicherstellen, dass deine Website auf allen Geräten gut aussieht und funktioniert. Und das ist genau das, was Responsive Webdesign ermöglicht.

 

Die Rolle des Responsive Webdesigns

Responsive Webdesign ist nicht nur eine Technik, sondern eine Philosophie. Es geht darum, den Benutzer in den Mittelpunkt zu stellen und sicherzustellen, dass er auf jedem Gerät eine positive Erfahrung macht. Es geht darum, flexible Layouts, flexible Bilder und Medienabfragen zu verwenden, um eine Website zu erstellen, die sich an jede Bildschirmgröße anpasst.

 

Schlussfolgerungen

Responsive Webdesign ist ein mächtiges Werkzeug, um eine benutzerfreundliche Website zu erstellen. Es erfordert zwar ein wenig Übung und Geduld, aber die Ergebnisse sind es wert. Also, mach deine Website responsive und biete deinen Benutzern die bestmögliche Erfahrung, egal auf welchem Gerät sie sind!

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Hannes Rohm

Hannes ist der Gründer von NetzTitanen. Er hat alles, was er über Webdesign und Online-Marketing weiß, selbst gelernt. Hannes liebt es, anderen zu helfen und sein Wissen mit anderen zu teilen.

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